Backup in der Backstube

Apro­pos Sau­er­teig. Wie in der IT ist man auch als Brot­bä­cker gut bera­ten, bei­zei­ten Back­ups anzu­le­gen. Falls einem mal aus irgend­wel­chen Grün­den das Anstell­gut ver­reckt, soll­te man etwa getrock­ne­ten Sau­er­teig parat haben. Ich habe meh­re­re Gene­ra­tio­nen auf Lager.

Gut getrock­net, kühl und dun­kel gela­gert, hält er sich so Jah­re und lässt sich mit etwas Was­ser und Mehl wie­der­be­le­ben. Ich soll­te sagen: Soll er sich Jah­re hal­ten… Denn zum Glück muss­te ich selbst es noch nie aus­pro­bie­ren. Trotz­dem ist Vor­sicht die Mut­ter der Por­zel­lan­kis­te.

Man kann das zu sichern­de Anstell­gut dünn auf einen Tel­ler schmie­ren (But­ter­brot­pa­pier soll auch gehen) und dann geschützt an einen war­men Ort stel­len. Bei uns eig­net sich bes­tens der Warm­was­ser­spei­cher der Hei­zung neben dem Zulauf oben. Papp­kis­te drü­ber, fer­tig.

Nach ein paar Tagen ist der Teig durch­ge­trock­net und kann in einem Glas (Beschrif­ten!) gela­gert wer­den.

Safe­ty first. 🙂

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