Eine kleine Entdeckung

Es war spä­ter gewor­den als ich dach­te, und eigent­lich hat­te ich kei­ne Lust mehr zu kochen. Aber da waren die Hähn­chen-Innen­fi­lets, fer­tig mari­niert in Joghurt und etwas Milch, mit Pfef­fer, Salz, Papri­ka und etwas Soja­sauce. Und da war die­ses Rezept, das ich neu­lich gese­hen hat­te – Par­me­san­kar­tof­feln.

Also noch schnell die klei­nen Pell­kar­tof­fel auf­ge­setzt, um sie kurz vor­zu­ko­chen. In der Zeit habe ich die Filets paniert und den Par­me­san gerie­ben. Der Rest war schnell gemacht. Die Kar­tof­feln wur­den hal­biert. Dann eine Auf­lauf­form mit But­ter aus­ge­stri­chen, etwas Salz, Knob­lauch, Papri­ka und einen Teil des gerie­be­nen Par­mesans dar­auf und dann die hal­bier­ten Erd­äp­fel­chen – Schnitt­flä­che nach unten. Oben noch­mals etwas But­ter drauf­schmie­ren und den grö­ße­ren Teil des Par­mesans dar­auf ver­tei­len.

Man­che geben auch noch etwas Ali­bi-Grün oben drauf. Peter­si­lie oder so. Ich nicht.

Die Kar­tof­feln brau­chen etwas Vor­sprung im Back­ofen, daher die Hähn­chen­tei­le mit etwas Ver­zug frit­tie­ren. Neben­bei habe ich noch schnell einen süß-sau­ren Dip ange­rührt. Fer­tig!

Ein recht schnel­les und lecke­res Essen. Vor allem die knusp­ri­gen Par­me­san-Kar­tof­feln sind eine klei­ne Ent­de­ckung. Die frit­tier­ten Hähn­chen­fi­lets sind sowie­so immer gut. Sie pas­sen auch zu vie­len ande­ren Sachen. Auch solo machen sie mit einem Dip sicher eine gute Figur.

Schreibe einen Kommentar