Der Schatten des Jeff Bezos

Die »Wing­man«

Das Pro­blem hät­te ich auch ger­ne. Dass ich für mei­ne 127 Meter lan­ge Mega-Segel­yacht ein 75 Meter lan­ges (zwei­tes) Mega-Begleit­schiff – ein Shadow Ves­sel – bau­en las­sen muss, weil ich mir die ele­gan­te Linie der Yacht natür­lich nicht durch einen Hub­schrau­ber­lan­de­platz ver­sau­en las­sen kann.

Aber ich bin ja nicht Jeff Bezos.

Die »Koru«

Und ich habe natür­lich auch nicht das Pro­blem, dass bei mir Leu­te per Heli auf einen Dai­qui­ri ein­ge­flo­gen kom­men, wenn ich gera­de über den Don­oper Teich schip­pe­re.

Scha­de eigent­lich, denn dort könn­te man auch treff­lich nach­sin­nen, wie ich mei­nen Pro­fit maxi­mie­ren kann.

Dumpingpreise kosten halt Humankapital

Da kom­men einem beim Crui­sen dann so gute Ideen wie zum Bei­spiel die, mal eben 18.000 Leu­te bei Ama­zon welt­weit raus­zu­schmei­ßen. Es ist die bis­her größ­te Kün­di­gungs­wel­le des Unter­neh­mens.[1]Braucht man da eigent­lich noch die­se gan­zen Logis­tik­zen­ten?

Na ja, irgend­wie muss die Koh­le für die Betan­kung der Bezos-Böt­chen ja wie­der rein­kom­men.

Ein­fach mal dran den­ken, wenn wie­der eine klei­ne Anschaf­fung ansteht, die man sich so bequem nach Hau­se lie­fern las­sen kann.

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1 Braucht man da eigent­lich noch die­se gan­zen Logis­tik­zen­ten?

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