Grüne Bananen

Das Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um als grü­ner Selbst­be­die­nungs­la­den, als Fami­li­en­clan, der Vet­tern­wirt­schaft gera­de­zu defi­niert – das ist einem Land wie Deutsch­land unwür­dig. Ich kann aller­dings nicht behaup­ten, dass ich über­rascht wäre. Der Herr Graichen kam hier ja schon mehr­fach vor.[1]Grü­ner Filz, Medi­en und die Poli­tik

Ist der Staats­se­kre­tär, »Mr. Wär­me­pum­pe«, (erst) jetzt unhalt­bar? Soll das eine Fra­ge sein?

Aber den Beam­ten zu schas­sen, der zwei­fel­los sehr weich fal­len wür­de, wäre viel zu ein­fach. Graichen ist mut­maß­lich bald Geschich­te. Aber das reicht nicht. Die Ver­ant­wor­tung für die­se hane­bü­che­nen Zustän­de trägt selbst­ver­ständ­lich im wesent­li­chen nur einer. Und die­ser Skan­dal setzt nur dem fol­gen­schwe­ren Total­ver­sa­gen die­ses Dilet­tan­ten im Minis­ter­amt die Kro­ne auf.

Es wur­de geschätzt für sei­ne Ana­ly­sen und Kon­zep­te sowie sei­ne öko­no­misch bes­tens qua­li­fi­zier­ten Mit­ar­bei­ter. Unter Habeck ist es dage­gen zu einem grü­nen Selbst­be­die­nungs­la­den ver­kom­men.

Hugo Mül­ler-Vogg über das Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um

Selbst­ver­ständ­lich muss Robert Habeck sei­nen (Filz-)Hut neh­men und die­sem unfass­ba­ren Trau­er­spiel ein Ende berei­ten. Der Wirt­schafts­stand­ort Deutsch­land wird es ihm dan­ken. Danach könn­te man ihm ja ein Prak­ti­kum im Minis­te­ri­um anbie­ten.

Eben­falls sehr lesens­wert ist die­ser Text, in dem noch wei­te­re Ver­äs­te­lun­gen des »grü­nen« Bezie­hungs­ge­flechts auf­ge­drö­selt wer­den.

Nicht zu ver­ges­sen bei der fami­liä­ren Ban­de: Felix Matthes, For­schungs­ko­or­di­na­tor am Öko-Insti­tut und laut Focus Mit­glied in Robert Habecks Kom­mis­si­on „Gas und Wär­me“…

Nord­ku­rier

Ich wer­de das dum­me Gefühl nicht los, dass da noch viel mehr zu holen ist. Müss­te nur mal jemand anfan­gen, sich rich­tig durch das grü­ne Haus­gärt­chen zu bud­deln. Im Bund und beson­ders in den Län­dern.[2]Bei­spiel: Schon mal von Hin­rich Habeck gehört? Ich fürch­te aller­dings, ein nicht klei­ner Teil der (ÖRR-)Journaille wird dazu kei­ne rech­te Lust haben.

Ein Öko­sys­tem hat­te ich mir immer ganz anders vor­ge­stellt.[3]Im Habeck-Clan agiert ein Umwelt-Exper­te wie die Spin­ne im Netz

Jemand noch ’ne Bana­ne?

Nach­trag 1. Mai

Was habe ich gesagt? Immer neue Namen kom­men ans Licht

Nach­trag 12. Mai

Es geht bei wei­tem nicht nur um den Trau­zeu­gen

Man kennt sich, man ver­steht sich, man hilft sich

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