In Berlin ist ein X ein U

Scholz' Doppelgänger
Frap­pie­ren­de Ähn­lich­keit.

Nach der Gala »Ich bin der Größ­te« mit Mr. Magoo ist es nur fol­ge­rich­tig, dass man­che etwas genau­er hin­se­hen, was von der Selbst­lob-Arie des Ampel­wär­ters eigent­lich einem Rea­li­täts­test stand­hält.

Da ist zum Bei­spiel die Steu­er­po­li­tik. Mit fühl­ba­ren, nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen für jene, die frü­her mal die Kli­en­tel und Wäh­ler der Sozi­al­de­mo­kra­ten waren. Stich­wor­te: Ehe­gat­ten­split­ting und – in grü­ner Ver­ant­wor­tung – Eltern­geld. Das Herz der Ampel schlägt auch für Rei­che. [1]PDF

Gera­de­zu fas­sungs­los hin­ter­lässt einen die Aus­sa­ge des Kanz­ler-Imi­ta­tors, er glau­be nicht an den Höhen­flug der AfD. Nun gut, man­che glau­ben ja auch nicht an den Kli­ma­wan­del. Das kann man nur unter fort­schrei­ten­dem Rea­li­täts­ver­lust ver­bu­chen.

Von links kommt erwart­ba­re Kri­tik, die aber des­we­gen ja nicht falsch ist.

Deutsch­land so gespal­ten wie nie

„Wenn der Hanns zur Schu­le ging, Stets sein Blick am Him­mel hing. Nach den Dächern, Wol­ken, Schwal­ben Schaut er auf­wärts, allent­hal­ben: Vor die eig­nen Füße dicht Ja, da sah der Bur­sche nicht.“

Struw­wel­pe­ter

Die ande­re Ecke sieht einen Hanns Guck-in-die-Luft am Werk.

Die Kern­aus­sa­gen: Olaf Scholz ist den eige­nen Kern­wäh­lern nicht nahe. Olaf Scholz gibt sich nicht zu erken­nen. Olaf Scholz besitzt kei­ne eigen­stän­di­ge Agen­da.

Kann man nicht wider­spre­chen.

Dass Scholz nicht mal ein­greift, um den Gene­ral­an­griff sei­ner grü­nen Koali­ti­ons­part­ner auf die deut­sche Wirt­schaft an meh­re­ren Fron­ten zu stop­pen, sei nur am Ran­de erwähnt. Das Volk weiß den­noch, was davon zu hal­ten ist.

Auch die Ver­ant­wort­li­chen in den Unter­neh­men zie­hen ihre Kon­se­quen­zen. Das Spiel der Deindus­tria­li­sie­rung der Grü­nen, allen vor­an »Wirt­schafts­mi­nis­ter« Habeck, zeigt Wir­kung. Kei­ne Über­ra­schung.

Jeder vier­te Mit­tel­ständ­ler denkt ans Auf­ge­ben

Frü­her oder spä­ter – auf jeden Fall zu spät – wird das auch dem Herrn Wüst in NRW auf­ge­hen. Wir ler­nen: Wer aus tak­ti­schen Grün­den mit den Grü­nen geht, ver­liert. Tod­si­cher. Auch in Hes­sen. Auch in Nie­der­sach­sen. Da hal­te ich jede Wet­te.

Schon im Novem­ber 2021 hielt ich an die­ser Stel­le fest, was mein Bauch zu die­sem erkenn­bar unfä­hi­gen Regime im Bund mein­te.

Mir graut vor dem Win­ter.
Mir graut vor den kom­men­den vier Jah­ren – falls die Ampel über­haupt zustan­de kommt und so lan­ge hält. 
Mir graut aber noch mehr davor, was in die­sem Land danach kommt.

Der Kie­bitz

Ich den­ke, auf mei­nen Bauch ist Ver­lass.

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