Die Dekarbonisierung schreitet voran

Wie­der ein schö­ner Erfolg für Habeck, Wüst und Neu­baur. Wer braucht denn schon Stahl?

So sieht die beim schwarz-grü­nen Regie­rungs­an­tritt in Düs­sel­dorf freu­de­strah­lend ange­kün­dig­te Dekar­bo­ni­sie­rung in der Rea­li­tät aus. Rück­bau von Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten, Arbeits­platz­ab­bau, Kapi­tal­ver­nich­tung, ener­gie­po­li­tisch gewünsch­te Wett­be­werbs­ver­zer­rung, öko­no­mi­scher Sui­zid, prak­ti­zier­te Unter­stüt­zung von kon­kur­rie­ren­den Bil­lig­hei­mern in aller Welt – das ist die (schwarz-)grüne Trans­for­ma­ti­on live und in Far­be. Nicht nur bei Euro­pas größ­tem Stahl­werk von Thys­sen­krupp in Duis­burg. Im pro­du­zie­ren­den Gewer­be brennt die Luft.

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