Wenn die BBC wieder funkt

Um in der Ukrai­ne und Russ­land den Zugang zu unab­hän­gi­gen Infor­ma­tio­nen sicher­zu­stel­len, greift die BBC auf alt­be­währ­te Tech­nik zurück. Die bri­ti­sche öffent­lich-recht­li­che Rund­funk­an­stalt ver­brei­tet im World-Ser­vice ihr eng­lisch­spra­chi­ges Pro­gramm für die Ukrai­ne wie­der über Kurz- und Mit­tel­wel­le.

Das ergibt Sinn. Aus ver­schie­de­nen Grün­den.

Hier­zu­lan­de wird mit schö­ner Regel­mä­ßig­keit im Digi­ta­li­sie­rungs­wahn dis­ku­tiert, UKW abzu­schal­ten.

Ich bin schon lan­ge der Mei­nung, man soll­te das bes­ser las­sen. Aber Deutsch­land hat ja poli­tisch beschlos­sen, dass es künf­tig kei­ne Kata­stro­phen mehr gibt. Wie in Bul­ler­bü. Und so kann man auch den Kata­stro­phen­schutz ver­nach­läs­si­gen.

Und dann wäre da noch das The­ma Behör­den­funk BOS. Auch ganz toll digi­ta­li­siert.

Oh, 12.00 Uhr. Sire­nen­pro­be. Immer­hin.

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