Zwischen Wahn und Altersschwäche

US-Prä­si­dent Joe Biden (l.) und Bun­des­kanz­ler Hel­mut Kohl (glaubt Biden) begeg­nen sich auf Augen­hö­he vor dem Wei­ßen Haus in Washing­ton. (Mon­ta­ge: Der Pivit)

Was in den ver­gan­ge­nen Wochen so alles über die Gedächt­nis­lü­cken des ame­ri­ka­ni­schen Prä­si­den­ten berich­tet wur­de, ist schon etwas besorg­nis­er­re­gend. Da wer­den Län­der und Leu­te ver­wech­selt; und das vor aller Augen und Ohren.

Bei aller grund­sätz­li­chen Sym­pa­thie für Joe Biden und die Demo­kra­ten fragt man sich doch, ob das alles gut­ge­hen kann. Der repu­bli­ka­ni­sche Mit­be­wer­ber für den Prä­si­den­ten­ses­sel Donald »Dipshit« Trump ist viel­leicht nicht ganz so senil, aber ver­rückt und völ­lig skru­pel­los. Ande­rer­seits: Das schänd­li­che, chao­ti­sche Abzugs­de­sas­ter in Afgha­ni­stan hat­ten wir Biden zu ver­dan­ken, nie­mand sonst. So oder so ste­hen wir vor noch unru­hi­ge­ren Zei­ten.

War­um hat die­sen Schla­mas­sel nie­mand ver­hin­dert?

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