Und tschüss!

Das ein­zi­ge, was sich in der Online-Aus­­­ga­­be des Münch­ner Mer­kur zu lesen lohnt, sind die Kommentare/Leitartikel von Georg Ana­sta­sia­dis. Beim Rest ist mein Urteil: hand­werk­lich und jour­na­lis­tisch zu oft über­for­dert – Schrei­be, Feh­ler­quo­te, Redi­ga­tur… Hat was von Schü­ler­zei­tung. Das gilt IMHO sinn­ge­mäß auch für die Frank­fur­ter Rund­schau. Kein Wun­der, wird ja größ­ten­teils von der­sel­ben offen­bar […]

Stereotypen nutzen immer die anderen

Es geht aber auch klug. Mit Blick auf die nun offen­kun­dig von inter­es­sier­ter Sei­te zuta­ge geför­der­ten puber­­tär-degou­­tan­­ten Mei­nungs­krü­mel Sarah-Lee Hein­richs aus ihren spä­ten Kin­der­ta­gen muss man sagen: Es ist viel­leicht doch klü­ger, die Wahl­al­ters­gren­ze bei 18 Jah­ren zu belas­sen. Knut Cord­sen Gefan­gen in der Infan­ti­li­sie­rungs­fal­le