Und wie­der wird ein Platz in mei­nen stän­di­gen Tabs frei. Mit Chris­mon kann ich schon seit eini­gen Wochen nicht mehr viel anfan­gen. Merk­wür­di­ge The­men­set­zung, olle Kamel­len als Auf­ma­cher (der aktu­el­le ist von Juli). Och nee… Scha­de eigent­lich, denn das war mal anders.

Deppen-Komma mal wieder

Ein­fa­cher Ver­gleich. Kein Kom­ma. Was ist dar­an so schwie­rig?

Der Spie­gel macht Ben­to dicht. Gesin­nung und Jour­na­lis­mus pas­sen eben nicht nur grund­sätz­lich schlecht zusam­men. Die Rech­nung geht auch nie­mals auf.

Der Grim­me-Preis geht mir nor­ma­ler­wei­se am Pöter vor­bei. Dies­mal auch. Zu viel Böh­mer­mann, zu wenig Rele­vanz. Aber eine Ent­schei­dung fin­de ich heu­er bemer­kens­wert und abso­lut in Ord­nung. Isa­bel Scha­ya­ni war mir lan­ge kein Begriff, bis ich vor nicht all­zu lan­ger Zeit im Welt­spie­gel über sie gestol­pert bin. Und ich war beein­druckt. Gute Wahl.