So, der ers­te eige­ne Sauer­teig (ST)[1]Antrieb fürs Brot ist reif zum Ver­ba­cken. Zur Not hät­te ich auch noch etwas Anstell­gut (ASG)[2]Anstell­gut, das mir freund­li­cher­wei­se geschenkt wur­de. Das wer­de ich neben­bei auch pfle­gen und mit ver­wen­den. Außer­dem habe ich eben gera­de noch eine ST-Siche­rung gezo­gen, die ich morgen/übermorgen trock­nen wer­de. Dann habe ich immer eine Reser­ve, falls ich im Eifer des Gefechts mal ver­ges­sen soll­te, etwas ASG übrig zu las­sen, um es wie­der anzu­füt­tern. Ich habe mich ent­schie­den, als ers­tes ST-Brot ein Pader­bor­ner Land­brot zu backen. Der Lip­per in mir zuck­te zwar ein wenig zusam­men, aber das muss man welt­män­nisch sehen, fin­de ich. 😉

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Vor­freu­de ist die schöns­te Freu­de, heißt es.

Das gilt für die ges­tern frisch ein­ge­leg­te Rote Bete. Das gilt aber auch für das Din­kel-Rog­gen­brot, das ich heu­te backen wer­de. Der ges­tern ange­setz­te Poo­lish[1]Vor­teig sieht schon mal sehr gut aus. Das Koch­stück[2]Mehl­koch­stück ist auch fer­tig und kühlt gera­de ab. Kann gleich losgehen. 🙂

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